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Lohnt sich eine Solaranlage in Deutschland?
Die Vorteile von Solaranlagen
Die Varianten der erneuerbaren Energien halten in den deutschen Haushalten immer weiter ihren Einzug. Dabei spielen viele wichtige Faktoren eine Rolle. Hinzu kommt, dass diese Technologie sehr viele positive Aspekte mit sich führt.
Es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten via erneuerbare Energien den Haushalt auf eine umweltschonende Energiegewinnung umzustellen. Hierzu zählen zum Beispiel Träger wie eine Pelletheizung oder Solaranlagen. Wir wollen uns hier auf die letztere Variante, der Solaranlage vertiefen.
Die Solarenergie bietet dem Endkunden eine Vielzahl an Vorteilen. So ist eines der Hauptargumente, dass diese Energie umweltbewusst ist und der Natur zu Null Prozent schadet! Gerade nach der Naturkatastrophe durch den Orkan "Kyrill" sollte jedem so langsam bewusst werden, dass durch nutzlose Verschwendung der Energien oder eben durch aggressive, umweltbelastende Energiegewinnung das Wetter immer weiter umschlägt und solche Orkane wie Kyrill keine Seltenheit bleiben werden. Ein positiver Nebeneffekt der Solarenergie, die viele ebenfalls als Hauptargument ansehen, ist die Einsparung von Energiekosten.
Gerade in der heutigen Zeit, wo die Energiepreise im Schnitt circa 10 Prozent steigen, ist die Solaranlage eine gut Absicherung gegenüber von weiteren Preisanstiegen. Hierbei ist ebenfalls zu beachten, dass die Solaranlage zuviel Strom "produzieren" kann, der dann in das örtliche Stromnetz eingespeist werden kann und somit zusätzlich ein wenig Geld in die Haushaltskasse spült. So befreien sich viele Kunden von den auf Energien gesetzten Steuern und erhalten für die Einspeisung noch ein wenig Geld.
Ein weiterer positiver Aspekt einer Solaranlage ist, dass die größeren Anschaffungskosten durch staatliche Förderung abgefedert werden. Somit rentiert sich die Anlage bereits nach ein paar Jahren.
Dies sollen jetzt jedoch erstmal die gesellschaftlichen Vorteile einer Solaranlage gewesen sein, denn die Technologie selber verspricht weitere Vorteile.
Zu unterscheiden ist hier in thermische Solaranlagen und Fotovoltaikanlagen. Beginnen wir zuerst mit der thermischen Solaranlage. Diese Variante liefert nicht Strom in den Haushalt, sondern Wärme. Dies geschieht über Kollektoren, in denen eine Flüssigkeit läuft. Die Wärme der Sonne erhitzt die durchfließende Flüssigkeit. Die Flüssigkeit widerrum gibt die Wärme im Kreislauf an das "Haus" weiter. Somit lässt sich hierüber das Wasser im Haushalt erwärmen. Damit können also Dusch- und Trinkwasser erhitzt werden. Ebenfalls kann ein kleiner Teil als Heizungswasser benutzt werden und somit die Heizkosten ein wenig senken. Die Solaranlage produziert demnach auch für die Raumheizng die benötigte Wärme.
Die Einsatzmöglichkeiten zur Wärmegewinnung bei der Solaranlage sind demnach grenzenlos und überall im Haus einsetzbar. Die Möglichkeit, dass erwärmte Wasser zu speichern ist auch bei der Solaranlage möglich. So wird mittels einer Pumpe das Wasser in einen Speicher transportiert und bleibt dort länger warm. Wir sprechen hier vom Warmwasserspeicher. Hier zu erwähnen bleibt noch, dass im Durchschnitt 60 Prozent so durch die Solaranlage eingespart werden können. Durch gute Dämmung des Hauses und je nach Größe der Anlage lassen sich sogar fast 100 Prozent einsparen. So lässt sich hier aus diesen Zahlen ablesen, dass eine Kombination von Solarenergie und Fremdenergie möglich ist. Im Haus kann also selbst Wärme gewonnen werden oder durch einen Fremdanbieter als Dienstleistung aufgenommen werden.
Eine zweite Variante bildet die Fotovoltaikanlage. Diese Anlage verwandelt das Sonnenlicht direkt in Strom um. Mithilfe einer Solarzelle werden die Kollektoren durch den Sonnenschein erhitzt und dadurch der Strom direkt produziert. Hierbei gibt es auch wieder einiges zu beachten. Auch bei dieser Variante der Solarenergie lässt sich "fremder" Strom und "selbst" produzierter Strom miteinander kombinieren. Falls demnach der Strom der eigenen Fotovoltaikanlage nicht ausreicht, wird durch das öffentliche Stromnetz der fehlende Strom in das eigene Netz eingespeist. Umgekehrt kann bei einer Überproduktion der Strom in das öffentliche Netz abgegeben werden.
Bei Fotovoltaikanlagen gibt es auch die Möglichkeit, die jedoch bei Wohnung sehr selten praktiziert wird, einer so genannten Insellösung. So kann kein Strom abgegeben werden oder durch einen anderen Anbieter eingespeist werden. Sobald zuviel Strom durch erhöhte Sonneneinstrahlung erzeugt wird, fließt der Strom in eine Solarbatterie und wird dort gespeichert und bei Bedarf wieder abgerufen. Insellösungen sind zum Beispiel bei Parkscheinautomaten installiert, weil der Anschluss an das öffentliche Netz zu teuer wäre. Aufgrund der kleinen Fotovoltaikanlage würde zu wenig Strom ins öffentliche Netz abgegeben werden und somit ist ein Anschluss einfach zu teuer.
Es gibt demnach viele Varianten, die Sonnenergie in Strom oder Wärme umzuwandeln. Somit ist jedem auch klar, dass Solaranlagen weitere erhebliche Vorteile widerspiegeln. Sonnenenergie ist unbegrenzt verfügbar, im Gegensatz zu den so genannten fossilen Brennstoffen, wo eine Knappheit schon in circa 50 Jahren zu erkennen ist. Diese Brennstoffe verschmutzen weiter die Umwelt, im Gegensatz zu der naturfreundlichen Alternative, die keine Rückstände, wie zum Beispiel radioaktiven Müll und so weiter, hinterlässt.
Aufgrund der Kombinationsmöglichkeit können Solarenergien und Fremdenergien miteinander kombiniert werden. Somit hebelt sich der Nachteil auf, dass das Sonnenlicht nicht immer konstant zu erwarten ist. Ein weiterer Aspekt, der hier noch mal gesagt werden musst ist, dass viele Solaranlagen einen Speicher besitzen, der bei nicht vorhandenem Sonnenlicht zuerst abgebaut wird.
Ein letzter Vorteil, der hier noch mal genannt werden sollte, woran viele Kunden gar nicht denken; Gerade die Verbrauchsmittel für Heizungen werden von Erdgas und Erdöl bedient. Viele Menschen ziehen es aber nicht in Betracht, dass eventuell diese Lieferungen von heut´ auf morgen sofort eingestellt werden. Sie haben somit nicht die Möglichkeit ihren Haushalt weiter zu führen. Erdöl und Erdgas kommen nicht selbverständlicherweise zu uns, sondern werden meistens von den Krisenherden nach uns geliefert. Solarenergie ist demnach unpolitisch und bietet auch in Krisenzeiten eine sichere Energieversorgung.
Solarenergie und ihre technischen Entwicklungen stehen dem zu Folge vor einer expansiven Zukunft. Auf kurz oder lang werden sich die Haushalte in Deutschland, entweder durch den weiteren Fortschritt auf diesem Themengebiet umstellen oder durch die Tatsache, dass sich fossile Brennstoffe dem Ende neigen. Ein Einstieg in diese Zukunft wird dem Endverbraucher in Deutschland schon durch Förderung sehr leicht gemacht. Demnach lässt sich durch eine Solaranlage eine Menge an Energiekosten sparen und durch die Überproduktion des Strombedarfes sogar noch ein kleiner Gewinn erzielen. Neukunden sollten sich demnach noch ein paar Informationen beim örtlichen Händler einholen. So bekommen diese Kunden keinen Schock mehr, sobald die Energierechnungen, mit immensen und überzogenen Abrechnungen ins Haus flattern. Somit bleibt nur noch zu sagen, dass sich eine Solaranlage definitiv in Deutschland lohnt. In diesem Sinne viel Spaß mit der Zukunft auf dem Dach.
Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Anlagen bis 30 KW Leistung
Inbetriebnahme Degression z. Vorjahr Einspeisevergütung
2008 5,00% 46,75 Cent je kWh
2009 8,00% 43,01 Cent je kWh
01.01.2010 - 30.06.2010 9,00% 39,14 Cent je kWh
01.07.2010 - 31.12.2010 16,00% Sonderkürzung 32,88 Cent je kWh
2011* 9,00%* 29,92 Cent je kWh*
2012* 9,00%* 27,23 Cent je kWh*
2013* 9,00%* 24,78 Cent je kWh*
Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Anlagen bis 100 KW Leistung
Inbetriebnahme Degression z. Vorjahr Einspeisevergütung
2008 5,00% 44,48 Cent je kWh
2009 8,00% 40,91 Cent je kWh
01.01.2010 - 30.06.2010 9,00% 37,23 Cent je kWh
01.07.2010 - 31.12.2010 16,00% Sonderkürzung 31,27 Cent je kWh
2011* 9,00%* 28,46 Cent je kWh*
2012* 9,00%* 25,90 Cent je kWh*
2013* 9,00%* 23,57 Cent je kWh*
Einspeisevergütungen für Photovoltaik Anlagen bis 1 MW Leistung
Inbetriebnahme Degression z. Vorjahr Einspeisevergütung
2008 5,00% 43,99 Cent je kWh
2009 8,00% 39,58 Cent je kWh
01.01.2010 - 30.06.2010 11,00% 35,23 Cent je kWh
01.07.2010 - 31.12.2010 16,00% Sonderkürzung 29,59 Cent je kWh
2011* 11,00%* 27,23 Cent je kWh*
2012* 11,00%* 24,78 Cent je kWh*
2013* 11,00%* 22,55 Cent je kWh*
Einspeisevergütungen für Photovoltaik Anlagen ab 1 MW Leistung
Inbetriebnahme Degression z. Vorjahr Einspeisevergütung
2009 8,00% 33,00 Cent je kWh
01.01.2010 - 30.06.2010 11,00% 29,37 Cent je kWh
01.07.2010 - 31.12.2010 16,00% Sonderkürzung 26,14 Cent je kWh
2011* 11,00%* 23,26 Cent je kWh*
2012* 11,00%* 20,70 Cent je kWh*
2013* 11,00%* 18,42 Cent je kWh*
Einspeisevergütungen für Freiland- und Freiflächenanlagen. **
Inbetriebnahme Degression z. Vorjahr Einspeisevergütung
01.01.2010 - 30.06.2010 11,00% 28,43 Cent je kWh
01.07.2010 - 31.12.2010 15,00% 24,17 Cent je kWh
2011* 11,00%* 21,51 Cent je kWh*
2012* 11,00%* 19,14 Cent je kWh*
2013* 11,00%* 17,04 Cent je kWh*
我没搞过太阳能这块,但是看德国的政策对太阳能还是很罩的嘛。。。。。。
不知道维护是不是很贵,要不然近两年还真是可以靠它挣比小钱的说 |
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